Demeter im Norden: Entscheidungsfindung im Sparring mit Agentur und Erzeugern

Demeter im Norden plante eine Milchmarke für den LEH. Es ging vor allem um einen schnelle Entscheidungsunterstützung bzgl. Positionierung, Markenprofil, Verpackungsform, Design – und um die Frage, ob eine solche Marke zu diesem Zeitpunkt überhaupt erfolgsversprechend sei. Zur Entscheidungsfindung buchten sie eine fachliche Begleitung, bei der sowohl die beteiligten Landwirte, die umsetzende Agentur wie auch demeter selbst mit am virtuellen Zoom-Tisch saßen. Mit nur 3 Sitzungen war die Frage geklärt und dadurch nicht zielführenden Aufwand für alle Beteiligten eingespart.

Spannender Nebeneffekt: Die Agentur war so begeistert vom orientierungsgebenden Blick von Außen, dass sie danach ebenfalls Sparring-Kunde wurde.

Bäuerliche Gesellschaft e.V., Demeter im Norden

Erfolge

„Bei unserem Projekt neuer Verpackungsgestaltung – parallel zum Tagesgeschäft, mit begrenzter Zeit und begrenztem Budget – kamen wir schnell an unsere Grenzen. Martina hat es super geschafft uns an die Hand zu nehmen, uns den Weg aufzuzeichnen, wie wir weiter vorgehen und wo Chancen und Risiken liegen. In digitalen Runden Tischen mit Agentur und Landwirten hat sie uns vermittelt, wer genau unsere Zielgruppe ist, wie sie sich zusammensetzt und wie man diese anspricht. Sie hatte den Bio-Markt voll im Blick, hat uns inspirierende Projekte vorgestellt, die wir noch gar nicht kannten und sichergestellt, dass die Layoutentwicklung bei uns immer klar in Abgrenzung zu bestehenden Marken stand. Sie war für uns sowohl der Blick in den Markt, als auch der Blick von Handel und Verbraucher. Ihr Feedback war sehr wertvoll und hat unsere Projektentwicklung sicher auf Kurs gehalten, wofür wir ihr sehr dankbar sind.“

Charlotte Overmeyer /// Geschäftsführende Vorständin
Bäuerliche Gesellschaft e.V., Demeter im Norden

Bild von Freepik

mikiGREEN: Neuentwicklung für ein mikrobiologisches Reinigungssortiment

Ein besonders schönes Netzwerkprojekt der letzten Jahre. Ursprünglich lautete die Anfrage: Kannst du uns bei der Namenssuche kreativ begleiten? Entstanden ist ein umfassender strategischer Markenprozess, von Sortimentsentwicklung über Vertriebsstrategie, von Namensentwicklung über Zielgruppendefinition, Look & Feel, Bildsprache, Corporate Design bis hin zum Packaging, B2B-Ansprache und POS-Maßnahmen. Und all das im Netzwerk mit externem Design und Text.

mikigreen.de

Erfolge

„Die Zusammenarbeit mit Martina Merz bei der Marken- und Designentwicklung von mikiGREEN war äußerst kreativ und tiefgehend.
In den kreativen Prozessen mit dem Team von mërz punkt wurde nicht nur ein Markenname geschaffen, sondern auch eine einzigartige Identität für mikiGREEN entwickelt, die unsere Werte und Vision perfekt widerspiegelt.
Die Produktdesignentwicklung war eine inspirierende Reise, bei der das Team nicht nur ästhetisch ansprechende Designs schuf, sondern auch sicherstellte, dass sie funktional und praxisgerecht waren.
Uns hat die Zusammenarbeit insbesondere das umfassende Fachwissen jedes Teammitglieds beeindruckt. Die Expertise in Markenentwicklung, Design und strategischer Ausrichtung trug entscheidend dazu bei, mikiGREEN als Marke authentisch und ansprechend zu positionieren.
Die professionelle Herangehensweise und die offene Kommunikation während der gesamten Zusammenarbeit machten die Arbeit mit mërz punkt nicht nur effizient, sondern auch äußerst angenehm. Ihr Engagement für das Projekt spiegelte sich in den herausragenden Ergebnissen wider.“

Elke und Ulf von Sparre | mzmp GmbH

Biomarkt Seenplatte: Wie Hechtfischen zu einem starken Profil führt

1:1-Sparring, Workshops, Markenentwicklung, Naming

Manchmal entstehen aus den 1:1-Sparrings Beratungsprojekte. Im Sparring mit Michael Kruse liegt bis heute ein deutlicher Fokus auf dem Bereich Biomarkt- und Markenentwicklung. Daraus entstanden ist ein Teamworkshop zur Profilschärfung, eine Namensänderung mit pragmatischem Relaunch (im Netzwerk) sowie eine markante Neuausrichtung auf Regionalität in der Mecklenburger Seenplatte. 

Die Sparrings mit Micha finden meist digital statt, die wirklich bedeutsamen Richtungswechsel allerdings entstehen bei unseren mittlerweile jährlichen Angeltagen auf dem Wasser.
„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“, sagt ein wichtiger Marketinggrundsatz. Und so haben wir während unsere konzentrierten Gespräche über die Entwicklung des Lebensmittelhandels nicht nur die Zielgruppen des Biofachhandels erforscht, sondern auch den einen oder anderen Hecht. Ein gutes Beispiel für regeneratives Arbeiten.

Erfolg

„Mit Martina konnten wir einen Prozess in unserem Unternehmen anschieben, der nun schon einige Zeit deutlich nachwirkt. Ein wesentlicher Punkt war die klare Fokussierung – und dabei dann die Umsetzung nicht aus den Augen zu verlieren! Mit unterschiedlichsten Workshop-Methoden wurden sowohl im Team wie auch in den Einzelgesprächen unsere Kernthemen deutlich heraus gearbeitet.

Für mich war und ist diese Zusammenarbeit ein wesentlicher Bestandteil auf dem Weg zur Ausrichtung und Positionierung unseres Lieferservice und Ladens. 
Und ja, die Arbeit mit Martina ist absolut intensiv und macht richtig Spaß.“   
Michael Kruse | Biomarkt Seenplatte

Biolandhof Öx: Entscheider:innen-Sparring in der Betriebsnachfolge

Seit einigen Jahren begleite ich das junge Landwirtspaar Malte und Sally Krämer. Sie sind eingestiegen in einem etablierten Biolandbetriebsgemeinschaft mit Rinder-, Schwein- und Geflügelhaltung, Ackerbau und Gastronomie.

Entwickelt wurde in dieser Zeit die Fleisch-Vermarktung incl. Vertriebskanälen, Logistik, Preisstrategie, Kommunikation. Außerdem hat Sally erfolgreich einen Lernbauernhof mit pädagogischem Angebot aufgebaut.

Getreu meinem Motto „Hilf mir es selbst zu tun!“ unterstütze ich Malte und Sally auch beratend bei der Ausgestaltung ihrer hofeigenen Werbemittel und dem Aufbau des Onlineshops. (@Foto: Öx Biolandhof)

Erfolge

„Martina begleitet uns in unserem Prozess, die Vermarktung unserer Fleisch- und Wurstprodukte zu optimieren und auszubauen. Dabei schafft sie durch Ihre strukturierte Arbeitsweise, ihre persönliche und motivierende Art sowie ihre Klarheit eine schöne und produktive Arbeitsatmosphäre.
Durch Ihre Hilfe haben wir einen Fokus auf das Wesentliche gewonnen. Und wir haben gelernt, unseren Hof und unsere Vermarktung aus verschiedenen Sichtweisen zu sehen. Auch ihre langjährige Erfahrung im Food- und Bio-Bereich machen Martina für uns zu einer idealen Partnerin, um sowohl unsere Marketing- als auch unsere gesamtbetrieblichen Ziele zu definieren und umzusetzen.“

Malte Krämer, Öx Biolandhof

Antersdorfer: Von der Traditionsmühle zum Andersmacher

Es geht auch anders: die Antersdorfer Mühle entscheidet sich, nur noch exklusiv den Biofachhandel zu beliefern und beendet konsequent das LEH-Geschäft. Und das im mutigen, uniquen Design. Dieses ist in in nur sechs Monaten in enger Zusammenarbeit entstanden und wird im Laufe des Jahres über alle Teilsortimente und Kommunikationsmittel hinweg ausgerollt. Wer als Biofachhändler also Fachhandelstreue fordert: hier findet man eine erfahrene, zuverlässige und attraktive Marke die als Familienunternehmen in 5. Generation ohne jegliche Konzernverbindungen steht. Solche Marken braucht der Fachhandel und auch der Endverbraucher: ansprechendes Design und erstklassige Qualität zum fairen Preis.